Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Wir und unsere Ziele

Schne-frost produziert seit mehr als 5 Jahrzehnten hochwertige Kartoffel- und Gemüsespezialitäten auf höchstem Convenience-Niveau. Nachhaltiges Wirtschaften ist und war immer ein fester Bestandteil unserer Firmenpolitik.

Wir berücksichtigen dabei sowohl

ökonomische,
ökologische als auch
soziale Komponenten.

Infolgedessen sind wir Mitglied im ZNU (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke) und streben für 2021 die Nachhaltigkeitszertifzierung nach ZNU-Standard an.

Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsmanagements haben wir beispielsweise folgende Ziele gesetzt bzw. bereits in die Umsetzung gebracht:

  1. Zum 01.08.2021 wurde das Unternehmen zu 100 % auf Ökostrom umgestellt.

  2. Es werden zwei neue Warmwasserspeicher installiert, mit denen die Energie aus der Wärmerückgewinnung gespeichert werden kann. Dies hat zur Folge, dass deutlich weniger externe Energie zur Erzeugung von Warmwasser eingekauft werden muss. CO2-Einsparung: ca. 350 to. Termin: 30.6.2022

  3. Auf dem Dach unserer neuen Logistikhalle wir eine Photovoltaikanlage installiert - diese kann dadurch klimaneutral betrieben werden. Der überschüssige Strom wird für die übrige Produktion genutzt. Termin: 31.12.2021

  4. Im Rahmen eines IHK-Projektes werden mindestens 2 Auszubildende zu Energie-Scouts ernannt. Termin: 31.12.2021

Projekt zur Förderung der Arten- und Blütenvielfalt: Schne-frost Wildblumenwiese auf ca. 2 Hektar Fläche.

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CO²-Reduktion

Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsmanagements und unserer Energiezertifizierung gemäß DIN EN ISO 50001 haben wir bereits einiges getan, um Energie einzusparen und den Corporate Carbon Footprint (CO²-Fußabdruck) von Schne-frost zu reduzieren.

Die CO²-Bilanz für den Standort Löningen wurde für 2019 durch die ZNU (Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung) berechnet und ein Emissionsbericht erstellt. Das Gesamtergebnis der Emissionsquellen ist ein Corporate Carbon Foodprint von 66.529,46 to CO² für das Jahr 2019. Zukünftig wird diese Aufstellung jährlich erfolgen. In die Berechnungen fließen unter anderem die verbrauchten Mengen an Strom, Gas und Diesel ein. Aber auch alle anderen Dinge, die für die Produktion und die Arbeiten in der Verwaltung benötigt werden. So hat jede Rohware, jedes Blatt Papier und jeder gefahrene Kilometer einen CO²-Fußabdruck, der berücksichtigt wird. Auch die angefallenen Abfallmengen fließen hier mit ein.

Unser Ziel ist es, bis Ende 2022 den Corporate Carbon Footprint um 20 % im Vergleich zu 2019 zu reduzieren.

Heimat unserer Kartoffeln

Unsere Kartoffeln stammen zu 100 % aus Deutschland – über 85 % davon beziehen wir aus der direkten Nachbarschaft.

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