Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d)

Kennziffer: 19-110-12

Organisationstalent und Computerkenntnisse – alle, die das mitbringen, haben gute Chancen bei der Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau. Und vor komplexen wirtschaftlichen Abläufen sollte man auch nicht zurückschrecken, berichtet Ausbilderin Claudia Schürmann, die daneben auf „sehr gute kommunikative Fähigkeiten setzt“.

Angehende Industriekaufleute benötigen einen erweiterten Realschulabschluss sowie den Abschluss an einer weiterführenden Schule mit Wirtschaftsbezug. „Während ihrer Ausbildung in unserem Haus erwerben sie Einblicke in die verschiedensten kaufmännischen Abteilung wie beispielsweise Einkauf, Vertrieb und Personalmanagement“, verspricht die Ausbilderin. Erwartet werden gute Noten in Englisch, Deutsch und Mathematik sowie das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. Bewerber sollten sich schriftlich und mündlich gut ausdrücken können.

 

Die Ausbildungsplätze für 2020 sind bereits vergeben.

 

Das sagen die Auszubildenden Anika Rund (18) und Nico Lövenich (18)

Was machen Industriekaufleute?

Anika Rund: Wir sorgen dafür, dass alle für die Produktion notwendigen Materialien und das Personal in der richtigen Menge und mit der richtigen Qualifikation bereitstehen. Dazu kommen weitere kaufmännische Tätigkeiten wie die Buchhaltung, der Vertrieb und das Marketing.

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Was machen Industriekaufleute?

Nico Lövenich: Während der Ausbildung lernen wir die wirtschaftlichen Zusammenhänge des Unternehmens kennen, arbeiten an Kosteneinsparungsprojekten und wickeln Kundenaufträge ab.

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Welche Aspekte gefallen Ihnen am meisten an der Ausbildung?

Nico Lövenich: Die Prozess- und Produktoptimierung. Wir versuchen, Kleinigkeiten zu verbessern, die dann im Großen Wirkung zeigen. Ausbildung.Plus war für mich ein besonders interessantes Konzept: zweieinhalb Jahre die verkürzte Ausbildung und dann anderthalb Jahre den Betriebsfachwirt – das fand ich ansprechend.

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Welche Aspekte gefallen Ihnen am meisten an der Ausbildung?

Anika Rund: Auf die Personalabteilung habe ich mich im Vorfeld gefreut. Aber jetzt, nach den ersten Monaten, fallen mir immer weitere Aufgabenfelder ein, die ich spannend finde. Durch die Ausbildung ändert sich das stetig, weil man so vieles ausprobieren kann.

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Wie muss ein Azubi bei Schne-frost ticken?

Anika Rund: Man sollte kommunikativ sein, direkt fragen, wenn etwas unklar ist – nur so kann man im Team funktionieren.

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Wie muss ein Azubi bei Schne-frost ticken?

Nico Lövenich: Interesse an Wirtschaft hilft natürlich. Und solange man eine gewisse Lernbereitschaft hat, klappt die Ausbildung.

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