Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik (m/w/d)

Kennziffer: 19-107-12

Kurz gesagt: Die Fachkraft für Lebensmitteltechnik produziert... Lebensmittel, genau. Eine Aufgabe mit Verantwortung also. Ausbilder Klaus Telkmann macht zukünftigen Azubis Appetit darauf: „Interesse am Umgang mit Lebensmitteln und etwas technisches Verständnis für die Verarbeitungsvorgänge sollten vorhanden sein."

Und wer ein begeisterter Hobbykoch ist, hat schon mal sehr gute Voraussetzungen. Im Alltag bei Schne-frost haben sich zudem zuverlässige und zielstrebige junge Leute bewährt, die gerne im Team arbeiten und wissen, was sie beruflich wollen.

Michael Grünloh, ebenfalls Ausbilder, nennt einen qualifizierten Hauptschul- oder einen Realschulabschluss als Bedingung. Und er verspricht: „Bei sehr guten Leistungen während der Ausbildung besteht die Möglichkeit, vorzeitig zur Prüfung zugelassen und übernommen zu werden." Außerdem werden Auszubildende gern früh an eigene Verantwortungsbereiche herangeführt. Grünloh: „Dafür ist es gut, wenn sie als Persönlichkeit schon etwas gefestigt sind."

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben bewerben Sie sich bitte unter Angabe der Kennziffer 19-107-12 bei Frau Kerperin oder klicken Sie hier.

Das sagt der ehemalige Auszubildende Steffen Zuhmdome (18)

Was macht eine Fachkraft für Lebensmitteltechnik?

Ich sorge dafür, dass unsere Produkte den Kundenanforderungen entsprechen. Egal wer wann wo unsere Produkte kauft – sie müssen genau so sein, wie es die Kunden gewohnt sind. Ich achte also darauf, dass die Parameter schon in der Produktion stimmig sind, damit wir gleichmäßig produzieren.

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Welche Eigenschaften sollten Interessierte mitbringen?

Man sollte hygienisch arbeiten können. Was viele nicht wissen: Wir lernen auch einiges zum Lebensmittelrecht, das ist bei uns ein wichtiger Bestandteil. Ich mochte schon in der Schule Hauswirtschaftskurse und hatte generelles Interesse an Lebensmitteln, was eine gute Grundlage bildet. Bei Schne-frost konnte ich vorab ein Praktikum machen, um zu testen, ob ich diese Ausbildung wirklich will.

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Was gefällt Ihnen am meisten?

Dass ich in der Qualitätssicherung Verantwortung für unsere Produkte übernehmen kann. Wenn ich einen Fehler finde und korrigiere, kann ich dadurch die Herstellung mitgestalten – meine Arbeit ist nicht für die Katz, sondern hat echte Auswirkungen, schon in der Ausbildung.

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